Kostenlose Probezeit
Wer sich in der Cloud registriert, testet WorkOffice Pro kostenlos. Die Probezeit beginnt mit der Registrierung; ab Werk dauert sie 30 Tage. Die Länge legt der Betreiber fest, sie steht auf der Preisseite.
Alles dabei, nichts zu bezahlen
In der Probezeit sind alle Funktionen freigeschaltet – alles aus dem Paket „Komplett“ und dazu das Kassen-Terminal. So sieht man, was auch ein größeres Paket kann, bevor man sich entscheidet. Zahlungsdaten braucht es dafür nicht; es wird nichts abgebucht, und die Probezeit endet von selbst.
Wer über den Link eines Partners kommt, testet länger: Die Registrierung zeigt dann an, über wen man kommt, und die zusätzlichen Tage werden auf die Probezeit aufgeschlagen (siehe Partnerprogramm).
Wie lange noch?
Oben in der Anwendung steht ein Hinweis, etwa:
Ihre Probezeit endet in 5 Tagen (28.11.2026).
Unter Einstellungen → Abo steht das Ende mit den verbleibenden Tagen.
Dazu kommen E-Mails an den Inhaber: sieben Tage vor dem Ende, einen Tag vorher und am Ende selbst – jede genau einmal. Danach schreibt WorkOffice nicht weiter hinterher.
Während der Probezeit abschließen
Das Abo lässt sich jederzeit unter Einstellungen → Abo abschließen, auch mitten in der Probezeit. Die Probezeit bleibt dann erhalten: Abgebucht wird erst danach – sofern bis zu ihrem Ende noch mindestens 48 Stunden bleiben; so viel Vorlauf braucht der Zahlungsdienst. Abschließen darf der Inhaber (siehe Zahlung und Kündigung).
Was nach der Probezeit geschieht
Wird kein Abo abgeschlossen, steht WorkOffice auf „nur lesen“:
Die Probezeit ist am 28.11.2026 abgelaufen. WorkOffice Pro steht auf „nur lesen“, bis Sie ein Abo abschließen.
Gesperrt wird nicht. In WorkOffice liegen Rechnungen und Belege, die ein Betrieb acht bis zehn Jahre aufbewahren und der Betriebsprüfung vorlegen muss (§ 147 AO). Eine Vollsperre nähme ihm den Zugriff auf seine eigenen Unterlagen. Deshalb geht ohne Abo weiterhin:
- anmelden und alles ansehen und herunterladen,
- der DATEV-Export und die Datenüberlassung für die Betriebsprüfung,
- die Prüfung des GoBD-Archivs,
- beim Kassen-Terminal der Kassenabschluss und der TSE-Export,
- das eigene Konto (Passwort, Zwei-Faktor) und natürlich das Abo selbst.
Nicht mehr geht alles, was etwas Neues anlegt oder ändert: neue Rechnungen, neue Kunden, Buchungen. Auch Programme, die über einen Schlüssel angebunden sind – etwa WorkTime Pro –, legen dann nichts mehr an.
Die Daten bleiben vollständig erhalten. Wird das Abo später abgeschlossen, ist sofort alles wieder beschreibbar.
Und auf dem eigenen Server?
Dort gibt es keine Probezeit und auch keine Probelizenz. Wer WorkOffice vor dem Kauf einer Lizenz ausprobieren möchte, nimmt die Probezeit in der Cloud (siehe Lizenz).